3. Generation
Josef Burri-Helfenstein
1951
Als ältester Sohn kehrt Josef Burri-Helfenstein zusammen mit seiner Familie nach Hause zurück . Zuvor hatte er die Liegenschaft Holdern in Gunzwil und Kagiswil in Rickenbach gepachtet. Zupacht des Grundstücks Dreilinden.
Frühjahr 1952
Zusammen mit seiner Frau Margrith Burri-Helfenstein und den Kindern Margrith, Anna, Hedy, Josy und Josef kann er den Hof Lamperdingen von seinem Vater definitiv übernehmen.
26. September 1955
Ein harter Schicksalsschlag trifft die Familie. Josef Burri-Helfenstein verunglückt im 43. Lebensjahr bei der Arbeit tödlich. Seine Frau Margrith führt den Betrieb zusammen mit ihren fünf Kindern selbständig weiter.
5. Dezember 1958
Es folgt der zweite Schicksalsschlag . Die mächtige Scheune auf Lamperdingen wird ein Raub der Flammen und brennt bis auf die Grundmauern nieder.
Als ältester Sohn kehrt Josef Burri-Helfenstein zusammen mit seiner Familie nach Hause zurück . Zuvor hatte er die Liegenschaft Holdern in Gunzwil und Kagiswil in Rickenbach gepachtet. Zupacht des Grundstücks Dreilinden.
Frühjahr 1952
Zusammen mit seiner Frau Margrith Burri-Helfenstein und den Kindern Margrith, Anna, Hedy, Josy und Josef kann er den Hof Lamperdingen von seinem Vater definitiv übernehmen.
26. September 1955
Ein harter Schicksalsschlag trifft die Familie. Josef Burri-Helfenstein verunglückt im 43. Lebensjahr bei der Arbeit tödlich. Seine Frau Margrith führt den Betrieb zusammen mit ihren fünf Kindern selbständig weiter.
5. Dezember 1958
Es folgt der zweite Schicksalsschlag . Die mächtige Scheune auf Lamperdingen wird ein Raub der Flammen und brennt bis auf die Grundmauern nieder.
Mai 1959
Kurz nach dem Brand wird sofort wieder mit dem Aufbau der grossen Scheune begonnen. In Rekordzeit wurde sie neu erstellt, so dass man Ende Mai bereits das Heu einbringen konnte.
1959 - 1968
Margrith Burri-Helfenstein führt den Betrieb mit grossem Arbeitseifer selbständig weiter. Nebst der Milchviehzucht wird auch der Schweinezucht und dem Obstbau grosse Beachtung geschenkt.
Kurz nach dem Brand wird sofort wieder mit dem Aufbau der grossen Scheune begonnen. In Rekordzeit wurde sie neu erstellt, so dass man Ende Mai bereits das Heu einbringen konnte.
1959 - 1968
Margrith Burri-Helfenstein führt den Betrieb mit grossem Arbeitseifer selbständig weiter. Nebst der Milchviehzucht wird auch der Schweinezucht und dem Obstbau grosse Beachtung geschenkt.